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Tourismus

Imposante, nicht alltägliche Tiere in einer attraktiven Herde, eine gepflegte Kultur- und Naturlandschaft, verbunden mit einem entsprechenden Marketing, locken Touristen an.
Zusätzliche Einkommensquellen für die ländliche Bevölkerung im Donaumoos ergeben sich, wenn viele interessante Angebote vorhanden sind. Eine "Auerochsen"-Herde bildet einen bereichernden Trittstein in einem Gesamtkonzept „Tourismus – Donaumoos“

Beispiel:
Die Weidefläche der "Auerochsen" kann als Besichtigungspunkt in den Donaumoos-Radweg eingebunden werden. Vom Radweg Pöttmes – Klingsmoos am Hinweisschild „Achbrücke“ rechts abbiegen. Direkt nach der Achbrücke kommt das Wasserrückhaltebecken „Seeanger“ mit Moorschnuckenbeweidung.


Am Seeanger bei Pöttmes

Der Weg führt zunächst an der Ach entlang nach Nord-Osten. In Klingsmoos an der Teerstraße nach rechts und am Ortsende den ersten Weg nach links fahren. Dieser führt geradewegs an einer Gallowayherde vorbei zur Weide der "Auerochsen".


Auf einem gut ausgebauten Feldweg geht es wieder zurück an die Ach. An der Brücke befindet sich ein kleines, altes Donaumoos-Anwesen, der „Hof an der Ach“. Weiter geht die Fahrt nach rechts in Richtung Sandizell. Abstecher zur berühmten Asamkirche und dem Wasserschloss lohnen sich.

Wer diesen kleinen Umweg nicht in Kauf nehmen will, fährt nach ca. 200 m nach links Richtung Malzhausen. Über Langenmosen führt der Weg dann weiter bis ins Umweltzentrum „Haus im Moos“.

Für Bildungseinrichtungen und Interessierte können fachkundige Führungen angeboten werden.