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VERMARKTUNG

Wir verkaufen Tiere nach den Anforderungen des Zuchtbuches an europaweite und außereuropäische Zucht- und/oder Beweidungsprojekte. Jedes Jahr können wir einige Jungtiere (gedeckte oder ungedeckte Färsen und Jungbullen) aus unserem Zuchtbetrieb am Pfaffenfeld abgeben. Bei Interesse können Sie einen Termin mit uns absprechen (siehe Kontakte oder Vermarktung Tiere) und sich die Tiere jederzeit ansehen.

Mit großer Freude und Begeisterung empfing eine Familie in Eichenhofen, Schwaben, drei Färsen aus unserer Zucht im Donaumoos. Für die Tiere kam eine Neuerung zu ihren bisherigen Erfahrungen hinzu, sie teilen die Weide mit Schafen, mit denen sie bisher keine Berührung hatten. Gespannt sind wir, wie diese Mischbeweidung mit den zwei Tierarten verläuft.


Der Landkreis Eichstätt stellt weitere Flächen zur extensiven Beweidung an der Altmühl nahe Beilngries einem Landwirt zur Verfügung. Die Weiden grenzen direkt an den Fluss und werden häufig überflutet. "Auerochsen" kommen mit solchen Verhältnissen
sehr gut zurecht. Aus unserem Bestand konnten wir vier Färsen abgeben.

Ins Urstromtal der Donau lieferten wir den Grundstock für eine neue Herde Auerochsen. Ein Stier, eine Mutterkuh mit ihrem Jungen und 5 Färsen weiden nun südlich vom Markt Wellheim. Gerne halten sie sich im Weidengebüsch auf, das sie kurz halten sollen.

Großes Aufsehen erregte die Anlieferung von Mutterkuh Sarah mit ihrem Kälbchen Sarina und der Färse Saphira im Juli 2013 nach Aalen (siehe Artikel>>) in ein neues Beweidungsprojekt am Rande der Ostalb.

Die Färsen Selma (links) und Samantha (rechts) konnten wir nach Bopfingen am Ipf in ein Renaturierungsprojekt im Sechtatal liefern. Darüber freuten wir uns riesig.

Ein- bis zweimal jährlich müssen wir auch einige wenige Tiere schlachten, die wir nicht in die Zucht verkaufen können, oder wenn die Anzahl der Tiere im Verhältnis zur Weidefläche (sollte 0,6 - 0,8 GV/ha betragen) zu groß wird.